12.08.2012 Die Bank

Veröffentlicht: 12. August 2012 in Ämter / Versorger, History

Tja. Wo sollen wir anfangen. Viele kennen schon die lange Leidensgeschichte. Wir werden auch keine Details geschweige denn Summen nennen. Eine ganz ganz grobe Chronologie:

Ende 2011 haben wir uns vom attraktiven Zinsniveau ködern lassen und haben unsere Hausbaupläne vorgezogen. Die Erstberatung lief über die Postbank mit einem sehr kompetenten Berater der Geheimagent genannt werden möchte ;-). Der Vertrag wurde später über eine Partnerbank abgeschlossen deren Namen wir bestimmt nicht dahin ziehen dürfen wo er hin gehört (evtl können Insider über einen bekannten Internetübertragungsstandard auf eine Idee kommen um wen es sich handeln könnte) 🙂

Nach diversen Kalkulationen über Altbauten und Bestandsimmobilien landeten wir Anfang 2012 bei der Entscheidung für einen Neubau. Ende März wurde unser „Vorscoring“ mit „grün“ bewertet was wohl auch so toll ist wie es sich anhört. Zumindest wurde unseren Rahmenbedingungen zugestimmt und es wurde somit in der ersten Aprilwoche ein Antrag unterzeichnet. Nach einem Monat bekamen wir einen Kreditvertrag in dem einige Angaben falsch waren. Jedoch so falsch dass der Vertrag neu aufgestzt werden musste. Nach ca 7 Wochen (!) hatten wir dann einen passenden Vertrag vorliegen. Da die Stadt als Grundstückverkäufer schon recht lange auf ihr Geld wartete wurde sie etwas ungemütlich. Die mit Zeitpunkt des Vorliegens des gültigen Kreditvertrages abgerufene Zahlung an die Stadt brauchte jedoch ebenfalls 3 Wochen und wurde nur nach Fristsetzung und Bezeugung der Notarin, dass die Daten schon längst verschickt wären, an die Stadt gezahlt. Zu diesem Zeitpunkt war uns allerdings schon von der Stadt die bereits erteilte Baugenehmigung wieder untersagt worden (da das Grundstück noch nicht bezahlt war). Mit vielem Hin und Her und einer engagierten Leistung im Bauamt konnte das Problem auf kurzem wenn auch nicht kleinem Wege geklärt werden und der bereits vor dem Grundstück stehende Bagger durfte loslegen.
Da auch die weitere Auszahlung, trotz vorliegen aller nötigen Unterlagen, eher schleppend und eigentlich nur mit Fristsetzung überwiesen wurde, haben wir zusätzlich zu den regelmäßigen Beschwerden unseres Geheimagenten eine Beschwerde auf deutlich höherer Ebene abgesetzt. Die Antwort ist soweit zufriedenstellend aber ob unser „Deal“ dann auch funktioniert werden die nächsten Wochen zeigen.

Wir haben inzwischen diverse Begründungen (Outsourcing / Personalmangel) erhalten und man konnte bisher auch keinen Fehler unsererseits anführen. Mit der Beratung waren wir vollstens zufrieden und die Konditionen treffen unseren Wunsch/Bedarf. Internetbanken konnten unser „Konstrukt“ auf lange Sicht nicht unterbieten. Wollen wir hoffen dass die zukünftigen Auszahlungen schneller gehen…

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